Warum scheitern 80% aller SEO Agentur-Projekte?
Es ist eine erschreckende Statistik, die man immer wieder hört: Etwa 80% aller SEO-Projekte, die von Agenturen durchgeführt werden, scheitern oder bringen nicht die gewünschten Ergebnisse. Aber warum ist das eigentlich so? Nach meiner Erfahrung gibt es dafür mehrere Gründe, die ich hier mal näher beleuchten möchte.
Unrealistische Erwartungen von Anfang an
Einer der Hauptgründe ist definitiv, dass viele Kunden komplett unrealistische Vorstellungen haben. Sie denken, dass sie innerhalb von 2-3 Monaten auf Platz 1 bei Google stehen werden, und das am besten noch für die härtesten Keywords in ihrer Branche. Die Agenturen versprechen dann manchmal auch noch zu viel, weil sie den Auftrag unbedingt haben wollen. Das ist eine gefährliche Kombination, die fast immer zum scheitern führt.
SEO ist aber nunmal ein Marathon und kein Sprint. Wer das nicht versteht oder akzeptieren will, der wird zwangsläufig enttäuscht sein.
Mangelnde Kommunikation zwischen Agentur und Kunde
Ein weiteres riesen Problem ist die Kommunikation. Viele Agenturen machen ihre Arbeit im stillen Kämmerlein und der Kunde hat keine Ahnung, was da eigentlich passiert. Monatliche Reports sind oft voll mit Fachbegriffen, die keiner versteht, und konkrete Ergebnisse bleiben aus.
Auf der anderen Seite gibt es auch Kunden, die sich überhaupt nicht einbringen wollen. Sie denken, sie können einfach Geld bezahlen und dann läuft alles von alleine.
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Fehlende Strategie und Planung
Viele SEO-Projekte starten ohne eine richtige Strategie. Es wird einfach drauf los optimiert, ohne das man sich vorher Gedanken macht, was eigentlich die Ziele sind. Will man mehr Traffic? Mehr Conversions? Bessere Rankings für bestimmte Keywords? Das muss alles vorher geklärt werden.
Ich habe schon Projekte gesehen, wo die Agentur einfach irgendwelche Keywords optimiert hat, die zwar Rankings gebracht haben, aber überhaupt keinen relevanten Traffic. Was bringt es mir, wenn ich für günstige Schuhe kaufen auf Platz 1 bin, aber eigentlich Luxusschuhe verkaufe?
Zu wenig Budget und Ressourcen
SEO kostet Geld, das ist nunmal so. Viele Unternehmen wollen aber nur ein paar hundert Euro im Monat investieren und erwarten dann Wunder. Damit kann man vielleicht ein bisschen Content erstellen oder ein paar technische Optimierungen machen, aber für eine umfassende SEO-Strategie reicht das einfach nicht aus.
Dazu kommt, dass viele Agenturen ihre Projekte auch unterbesetzen. Ein SEO-Manager betreut dann vielleicht 15-20 Kunden gleichzeitig. Da bleibt einfach keine Zeit für individuelle Betreuung und tiefgreifende Analysen.
Veraltete oder falsche Methoden
Die SEO-Welt ändert sich ständig. Was vor zwei Jahren noch funktioniert hat, kann heute schon komplett veraltet sein. Trotzdem gibt es immernoch Agenturen, die mit Methoden aus der Steinzeit arbeiten. Keyword-Stuffing, minderwertiger Linkaufbau, duplicate Content – solche Sachen funktionieren nicht nur nicht mehr, sie können sogar richtig schaden.
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Manche Agenturen haben einfach nicht die Ressourcen oder das Know-How, um sich ständig weiterzubilden und auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Fehlende Erfolgsmessung
Wie will man wissen, ob ein Projekt erfolgreich ist, wenn man garnicht richtig misst? SEO Agentur wechseln: Schritt-für-Schritt-Anleitung . Viele Agenturen konzentrieren sich nur auf Rankings, aber Rankings alleine sagen nichts aus. Wichtig sind doch am Ende Conversions, Umsatz, ROI.
Ohne vernünftiges Tracking und Analyse-Tools kann man den Erfolg von SEO-Maßnahmen garnicht richtig bewerten. Und wenn man nicht weiss, was funktioniert und was nicht, kann man auch nichts optimieren.
Zu kurze Vertragslaufzeiten
SEO braucht Zeit.
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Viele Agenturen bieten aber kurze Vertragslaufzeiten an, weil sie denken, dass sie damit mehr Kunden gewinnen. Das führt dann aber dazu, dass Projekte abgebrochen werden, bevor sie überhaupt richtig angefangen haben.
Konkurrenz und Marktbedingungen werden unterschätzt
In manchen Branchen ist die Konkurrenz einfach brutal. Google Maps Ranking für Firmen in München – Ihr Ranking steigt, ohne dass Sie einen einzigen Schritt gehen müssen. Wenn große Player mit riesigen Budgets schon seit Jahren SEO betreiben, dann ist es für einen kleinen Newcomer extrem schwer, da mitzuhalten. Viele Agenturen analysieren die Konkurrenzsituation aber garnicht richtig, bevor sie ein Projekt annehmen.
Sie versprechen dann Ergebnisse, die unter den gegebenen Umständen einfach unrealistisch sind. Das ist unfair gegenüber dem Kunden und führt zwangsläufig zur Enttäuschung.
Fazit
Die Gründe, warum so viele SEO-Projekte scheitern, sind vielfältig. Oft ist es eine Kombination aus mehreren Faktoren. Unrealistische Erwartungen treffen auf mangelnde Kommunikation, zu wenig Budget trifft auf veraltete Methoden, und fehlende Strategie trifft auf zu kurze Laufzeiten.
Damit ein SEO-Projekt erfolgreich wird, braucht es von beiden Seiten – Agentur UND Kunde – Engagement, realistische Erwartungen, ausreichend Budget und vor allem Zeit. Transparente Kommunikation und klare Zielvereinbarungen sind ebenfalls essentiell.
Wer diese Punkte beachtet, hat deutlich bessere Chancen, zu den 20% zu gehören, deren SEO-Projekt tatsächlich erfolgreich ist. Es lohnt sich also, bei der Auswahl einer Agentur genau hinzuschauen und nicht einfach das günstigste Angebot zu nehmen.