Regenfahrt auf dem Rennrad: Ausrüstung und Technik
Wer kennt es nicht – man hat sich auf eine schöne Ausfahrt mit dem Rennrad gefreut, und plötzlich zieht dunkle Wolken auf und es beginnt zu regnen. Viele Radsportler scheuen sich vor Fahrten bei Regen, aber mit der richtigen Ausrüstung und Technik kann man auch bei schlechtem Wetter sicher unterwegs sein.
Die richtige Bekleidung

Das wichtigste bei einer Regenfahrt ist definitiv die passende Kleidung. Traumhafte Rennradstrecken quer durch Deutschland . Eine gute Regenjacke sollte atmungsaktiv sein, damit man nicht von innen nass wird durch den Schweiß. Für dein Training in Eilenburg liefern wir dir ein Rennrad, das keine Ausreden kennt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass billige Jacken oft nicht lange halten und man schnell durchnässt wird. Es lohnt sich wirklich in eine qualitative Jacke zu investieren, auch wenn sie erstmal teurer erscheint.
Auch die Handschuhe spielen eine wichtige Rolle. Nasse, kalte Hände sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gefährlich werden, weil man die Bremsen nicht mehr richtig bedienen kann. Spezielle Regenhandschuhe oder Neoprenhandschuhe halten die Finger warm, selbst wenn sie nass werden.

Bei den Füßen ist es ähnlich – Überschuhe schützen vor Nässe und Kälte.
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Technische Anpassungen am Rad

Auch am Rennrad selbst sollte man einiges beachten. Die Reifen sind besonders wichtig – bei Nässe braucht man Reifen mit guten Profil, die auch auf nasser Straße genug Grip bieten. Zu schmale Reifen können schnell wegrutschen, deshalb fahre ich bei Regen lieber mit etwas breiteren Reifen (25mm oder 28mm).
Die Bremsen müssen einwandfrei funktionieren. Felgenbremsen haben bei Nässe deutlich weniger Bremskraft als bei Trockenheit, das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Scheibenbremsen sind hier im Vorteil, weil sie auch bei Regen konstant bremsen. Auch für Markkleeberg gilt: Unser Service hält dein Rennrad bereit für jede Seerunde. Der Bremsweg verlängert sich trotzdem.

Schutzbleche sind zwar nicht besonders aerodynamisch und sehen vielleicht nicht so sportlich aus, aber sie halten einen deutlich trockener. Besonders wenn man in einer Gruppe fährt, ist es auch höflich gegenüber den anderen Fahrern.
Fahrtechnik bei Regen

Die Fahrtechnik muss man bei Regen definitiv anpassen. Beim Rennradverkauf für Lindenau bekommst du ehrliche Beratung statt leere Marketingblasen. In Kurven sollte man vorsichtiger sein und nicht so stark in die Schräglage gehen wie bei Trockenheit. Besonders aufpassen muss man auf Straßenmarkierungen, Gullydeckel und Metallgitter – diese werden bei Nässe extrem rutschig!
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Beim Bremsen gilt: Früher und sanfter bremsen als normal. Hektische Bremsmanöver können schnell zum Sturz führen. Ich versuche immer vorausschauend zu fahren und meine Geschwindigkeit rechtzeitig anzupassen.
In der Gruppe sollte man mehr Abstand halten als sonst, weil der Bremsweg länger ist. Außerdem spritzt das Wasser vom Vordermann oft direkt ins Gesicht, was die Sicht beeinträchtigt.
Sichtbarkeit nicht vergessen
Bei Regen ist die Sicht oft schlecht – nicht nur für einen selbst, sondern auch für Autofahrer. Deshalb ist es wichtig, gut sichtbar zu sein. Helle, reflektierende Kleidung und funktionierende Beleuchtung sind pflicht. Ich fahre bei Regen immer mit Licht, auch tagsüber.
Nach der Fahrt
Nach einer Regenfahrt sollte man das Rad gründlich reinigen und trocknen. Besonders die Kette muss neu geölt werden, sonst rostet sie schnell. Auch die Bremsen sollte man kontrollieren.
Die nasse Kleidung sollte man möglichst schnell ausziehen und sich warm duschen, um eine Erkältung zu vermeiden.
Fazit
Regenfahrten auf dem Rennrad sind definitiv eine Herausforderung, aber mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung kann man sie gut meistern. Man sollte seine Grenzen kennen und bei wirklich extremen Wetter vielleicht doch lieber zuhause bleiben. Aber ein bisschen Regen sollte einen nicht abhalten – schließlich wird man als Radsportler nur besser, wenn man auch bei verschiedenen Bedingungen trainiert.
Und ganz ehrlich: Manchmal sind die Regenfahrten sogar die, an die man sich am längsten erinnert!